Qualitätsbereich Schulprogramm

Leitsatz

Das Schulprogramm bezieht sich explizit auf Medienbildung und definiert diese als eine Grundvoraussetzung selbstständigen Lernens.

Indikatoren, an denen das erkannt werden kann, sind:

  • Konzepte des selbstständigen Lernens sind Bestandteil des Schulprogramms (Siehe QB Schulisches Lernen).
  • Medienbildung wird als notwendiger Bestandteil von schülerorientiertem Lernen verstanden
  • Im Schulprogramm werden Qualitätsansprüche für Bildungsangebote auf der Basis eines vielfältigen und kreativen Medieneinsatzes ausgewiesen.
  • Die Einbeziehung von medienpädagogischen Bildungspartnern wird beschrieben (Siehe OB Kooperation).
  • Alle Bildungspartner erkennen das Schulprogramm als verbindliche Arbeitsgrundlage an.
  • Das Schulprogramm enthält ein auf Medienbildung bezogenes Konzept zur Qualifikation des pädagogischen Personals (Siehe QB Qualifikation).

Mögliche Nachweise, Methoden und Arrangements:

  1. Die im Schulprogramm gesetzten Ziele orientieren sich an:
    • Interessen und Visionen aller an Bildung Beteiligter
    • Erfordernissen und aktuellen Herausforderungen
    • Rahmenbedingungen und Ressourcen
    • Best-Practice-Modellen
  2. Allen an Schule Beteiligten ist das Schulprogramm zugänglich.
  3. Alle an Schule Beteiligte können das Schulprogramm aktiv mit gestalten.
  4. Das Schulprogramm wird bezüglich der Medienbildung jährlich überprüft und aktualisiert.
  5. Die im Schulprogramm verankerten Qualitätsansprüche für Medienbildung basieren auf einem Medienbildungskonzept.
  6. Im schulinternen Lehrplan wird Medienbildung über mehrere Jahrgangsstufen, unter Beteiligung verschiedener Fächer oder Lernbereiche sowie unter Nutzung von Projektmöglichkeiten, berücksichtigt. Geeignete Praxismodelle und Projekte stehen dafür zur Verfügung bzw. werden auf die individuellen Bedingungen vor Ort angepasst.

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